MOBILITÄTSSTATION: UPDATE

pfeil.JPG MOBILE ZUKUNFT made in Osnabrück: Die ersten „Mobilitätsstationen“ sind in der Fertigung. Als elementarer Baustein des Osnabrücker Mobilitätswandels stellt die Fertigstellung der beiden ersten Mobilitätsstationen in Haste und Düstrup einen wichtigen Meilenstein dar.

Die Mobilitätsstationen der Stadt Osnabrück sind multimodale Umstiegspunkte mit Busanbindung, die den leichten Umstieg vom Bus auf das Carsharing-Auto, das Fahrrad oder den E-Tretroller ermöglichen. Diese Mobilitätsdienstleistungen werden durch ein Angebot von Paketstationen, Ladesäulen und Kiosken als weitere Ausstattungselemente der Mobilitätsstationen abgerundet. In der Friedensstadt wird es die Mobilitätsstationen in verschiedenen Ausbauvarianten geben. Je nach Standort wird die Haltstelle „nur“ um eine gesicherte Fahrradabstellanlage ergänzt (Mobilitätsstation Größe S) – so ist es der Fall an der Endwende in Düstrup. Fällt die Ergänzung umfangreicher aus, dann handelt es sich um eine Mobilitätsstation im L- oder XL- Format – so in Haste und Sutthausen.

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Visualisierungen der zukünftigen Mobilitätsstationen.

Die Herausforderung bei der Umsetzung von Mobilitätsstationen ist deren einzigartige Zusammensetzung. So kann die Stadt das Mobiliar nicht „von der Stange“ kaufen. Daher wurde 2017 ein Designwettbewerb ausgeschrieben, in dessen Rahmen die einzelnen Elemente speziell für die Stadt Osnabrück entwickelt werden sollten. Inzwischen werden die Designentwürfe schrittweise in Werkstattplanungen überführt und die Produktion gestartet, sodass voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2019 mit der Fertigstellung der Mobilitätsstationen an den besagten Standorten zu rechnen ist.

Das Projekt MOBILE ZUKUNFT ist verantwortlich für die Umsetzung der ersten Mobilitätsstationen entlang der MetroBus-Linie 1 (Haste – Düstrup), die Ende März in Betrieb genommen wurde. Mit der sukzessiven Inbetriebnahme der MetroBus-Linien 2-5 folgt dann die Errichtung weiterer Mobilitätsstationen.

pfeil.JPG Bilder des Fertigungsprozesses:

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pfeil.JPG Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programm und Initiativen decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutz vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

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